Pferdegestützte Psychotherapie
Durch die Einbindung des Pferdes mit seinen sensiblen Antennen für die Befindlichkeit des Menschen kann es zu einer Art „Beschleunigung“ des therapeutischen Prozesses kommen. Dies geschieht durch eine Reihe von verändernden Faktoren, die das Pferd in die Therapie einbringt.
Zum einen wird durch den Körperkontakt mit dem relativ großen Tier eine emotionale Öffnung und damit ein leichterer Zugang zu belastenden Themen möglich. Zudem wird der oft verminderte Selbstwert der Patient*innen im Kontakt mit dem Pferd nachhaltig gestärkt.
Außerdem erfordert die Interaktion mit dem Pferd ein Sich-Einlassen auf das Gegenüber, was zu einer besseren Wahrnehmung des Gegenübers im Gegensatz zur reinen Eigenwahrnehmung führen kann. Auch dient das Pferd als Projektionsfläche und kann helfen Reflexionsprozesse in der Psychotherapie anzustoßen.
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Mein Team
In der Regel führe ich die pferdegestützte Psychotherapie mit einem meiner beiden Islandpferde, die sehr menschenbezogen sind und eine entsprechende Ausbildung erhalten haben durch.